Wibbelstätz von A bis Z

A

Abhol- und Bringzeiten

Bei 35 Wochenstunden:
Mo. – Fr. 7.15 – 14.30 Uhr

Bei 45 Wochenstunden:
Mo. – Do. 7.15 – 16.30 Uhr
Fr. 7.15 – 16.15 Uhr

Sollte Ihr Kind nicht von Ihnen, den Eltern, sondern von „Dritten“ abgeholt werden, benötigen wir Ihre schriftliche Einverständniserklärung, wer wann das Abholen übernimmt. Ein entsprechendes Formular erhalten Sie von uns.

 

AG’s

Für die „Großen“ mit einem Betreuungsbedarf von 45 Stunden bieten wir einmal wöchentlich nachmittags die Teilnahme an AG’s an. Die Kinder dürfen alle halbe Jahre ihren Interessen gemäß zwischen verschiedenen Angeboten, wie z. B. Kreativ-AG, Wald-AG, Koch-AG, Musik-AG, Turn-AG usw. auswählen.

 

E

Eingewöhnung

Die Eingewöhnung Ihres Kindes findet individuell auf das Kind angepasst statt. Daher sollte sich der eingewöhnende Elternteil die ersten Wochen der Eingewöhnungsphase Zeit bzw. frei nehmen.

 

Elterngespräche

Eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns wichtig. Da es um das Wohl Ihres Kindes geht, legen wir wert auf einen offenen und ehrlichen Austausch. Wir sind jederzeit ansprechbar und vereinbaren gerne einen Termin, wenn Sie Gesprächsbedarf haben. Einmal im Jahr findet zudem ein Entwicklungsgespräch mit den Erziehern Ihres Kindes statt.

 

Essen

Unser Kindergarten hat eine eigene Küche und eine fest angestellte Köchin, die täglich frisch und mit möglichst regionalen sowie saisonalen Lebensmitteln für die Kinder ein leckeres Mittagessen kocht (Vorspeise, Hauptgericht, Dessert).

F

Fotos

Wir fotografieren Eltern und Kinder in alltäglichen Situationen sowie bei Festen und Feiern. Diese Fotos werden zum Teil in der Einrichtung ausgehängt oder auch für die „Bildungsdokumentation“, in seltenen Fällen für einen Zeitungsartikel und unsere Homepage verwendet. Das Einverständnis hierzu wird mit dem Betreuungsvertrag eingeholt.

 

Frühstück

Grundsätzlich bringen die Kinder ein gesundes und ausgewogenes Frühstück (bitte keine Süßigkeiten) selbst mit in den Kindergarten. Außerdem veranstaltet jede Gruppe regelmäßig ein „Gemeinsames Frühstück“ in Form eines Buffets.

 

G

Geburtstag

Wir feiern natürlich auch im Kindergarten den Geburtstag Ihres Kindes. Dies ist ein besonderer Tag für jedes einzelne Kind.

Gerne können Sie einen kleinen Geburtstagssnack für den Morgenkreis mitbringen. Bitte sprechen Sie sich diesbezüglich mit den Erziehern ab.

 

Getränke

Die Kinder bekommen im Kindergarten jederzeit (Mineral-)wasser. In der kalten Jahreszeit reichen wir zusätzlich Tee und beim „Gemeinsamen Frühstück“ gibt es auch schon einmal Saft oder Kakao.

H

Hygiene

Wir achten sehr darauf, dass die Kinder vor dem Essen, nach dem Gang zur Toilette und dem Spielen im Freien, ihre Hände waschen.

 

K

Kindergartenjahr

Ein Kindergartenjahr beginnt im August und endet im Juli des Folgejahres.

 

Krankheit

Ein krankes Kind gehört nicht in den Kindergarten, sondern ist zu Hause am besten aufgehoben!

Sollte Ihr Kind erkrankt sein, bitten wir Sie, uns zu informieren. Nach ansteckenden Krankheiten (siehe Infektionsschutzgesetz) kann das Kind erst nach Vorlage eines ärztlichen Attestes wieder den Kindergarten besuchen. Geben Sie Ihrem Kind bitte ausreichend Zeit zur Genesung. Nur so ist sicher gestellt, dass nicht weitere Kinder und/oder das Personal angesteckt werden.

Das erkrankte Kind sollte mindestens 24 Stunden symptom- und fieberfrei sein, bevor es in den Kindergarten zurückkehrt. Bei Magen-Darm-Erkrankungen sollte ihr Kind mindestens 48 Stunden symptomfrei sein.

 

Kritik

Sprechen Sie uns bitte persönlich an, wenn Sie mal nicht zufrieden sind. Wir freuen uns über Ihre konstruktiven Verbesserungsvorschläge. Hier sind neben dem Team natürlich auch die Vorstandsmitglieder und die Elternbeiräte Ihre Ansprechpartner.

P

Projektarbeit

Projekte in unserem Kindergarten ziehen sich über einen längeren Zeitraum hin und sind aufeinander aufbauende Angebote zu einem bestimmten Thema. Die Themenwahl entspricht dabei der Erfahrungswelt und den Interessen der Kinder (z. B. Zirkus, Müll, Jahreszeiten, Tiere etc.). Hierzu formulieren wir Oberthemen, welche wir in den unterschiedlichsten Bereichen durch gezielte Angebote umsetzen. Zu diesen zählen u. a. Musik, Rhythmik, Gestalten, Geschichten, Experimente usw.

Diese Aktivitäten sind alters- und entwicklungsgemäß, so dass die Kinder eine ganzheitliche Förderung erfahren.

Q

Quantität & Qualität

Nicht die Quantität, also die Vielzahl der Angebote, zeichnen einen guten Kindergarten aus, sondern insbesondere deren Qualität. Wir lassen den Kindern genügend Freiraum, um „einfach Kind sein und spielen zu dürfen“.

S

Schlafen

Nach vielfältigen Eindrücken und aktiver Bewegung benötigen die Kinder auch Zeiten der Entspannung, in denen sie zur Ruhe kommen und neue Kraft schöpfen können. Wir bieten für Kinder, die nach dem Mittagessen schlafen möchten, Betten in einem separaten Schlafraum an. Die übrigen Kinder nehmen Rücksicht auf die Schlafkinder und verhalten sich während der „Ruhezeit“ entsprechend leise.

 

Schnuppertage

Vor der Eingewöhnungsphase bei Neu-Eintritt in den Kindergarten bieten wir im Sommer „Schnuppertage“ an. Zu einer vereinbarten Zeit können die Kinder in Begleitung ihrer Eltern die Einrichtung zum ersten Mal kennen lernen und dort für eine kurze Zeit frei spielen.

Die Schnuppertage erleichtern erfahrungsgemäß die Eingewöhnungsphase des Kindes, da der Kindergarten schon vorher als „Spielmöglichkeit“ entdeckt werden kann.

 

Süßigkeiten

Gesunde Ernährung nimmt einen großen Stellenwert in unserem Kindergarten ein. Aus diesem Grund bringen die Kinder bitte keine Süßigkeiten in den Kindergarten mit. Eine Ausnahme bilden Tage, an denen etwas gefeiert wird (Geburtstag, Adventsfeier, Kennenlernfest o. ä.)

 

T

Turnen

Unser Kindergarten verfügt über eine eigene kleine Turnhalle, in der die Gruppen regelmäßig Turnen. Hierzu benötigt Ihr Kind bequeme Kleidung, sowie Turnschläppchen oder Anti-Rutsch-Socken mit durchgehender Gummisohle. Im Sommer kann natürlich auch barfuß geturnt werden. Die Turnsachen bleiben in einem Turnbeutel an der Garderobe Ihres Kindes hängen.

W

Werkraum

Im Werkraum können sich die Kinder handwerklich austoben. Anhand verschiedenster Materialien und Werkzeuge sind der eigenen Fantasie beim Basteln, Werken und Schrauben keine Grenzen gesetzt. Eine Erzieherin gibt dabei Anregungen und steht den Kindern mit Rat und Tat zur Seite.

Z

Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist nicht nur von uns gewünscht, sie ist absolut erforderlich und wichtig für die gemeinsame Förderung und Begleitung eines jeden Kindes. Eltern sind Spezialisten ihrer Kinder und durch ihr Wissen und den täglichen Umgang mit ihrem Kind steuern Sie wichtige Informationen zu unserer Arbeit bei. So ist eine erfolgreiche Förderung der Kinder nur möglich, wenn die Beziehung zwischen den pädagogischen Fachkräften und den Eltern offen, vertrauensvoll und respektvoll stattfindet. Wir wünschen uns gegenseitige Offenheit, Vertrauen, Respekt, Verständnis, einen regelmäßigen Austausch und Unterstützung bei der Erreichung unserer pädagogischen Ziele sowie gemeinsamen Aktivitäten.